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Bedeutung von Name
und Logo |
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Yushi-Do-Kai® ??? |
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Was bedeutet unser Name
wörtlich...
Yushi (jap.) - tapferer Krieger
Do (jap.) - Lehre mit
Philosophie
Kai (jap.) - Organisation
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...und welche Bedeutung
hat er für uns?
Yushi-Do-Kai® ist der organisierte Zusammenschluß all
derer, die die Philosophie und die Überzeugungen eines tapferen
Kriegers verfolgen wollen.
Ein Yushi will seine
Tapferkeit dabei nicht nur im tatsächlichen Kampf auf der Straße
zum Ausdruck bringen, sondern vor allem auch durch das mutige
Eintreten für humanitäre Werte und Überzeugungen im Alltag, und
auch im tapferen Ertragen von Schicksalsschlägen und Prüfungen
des Lebens.
All denen, die nach diesen
Idealen streben wollen, soll Yushi-Do-Kai® das Dach
sein, unter dem man Freunde, Familie und Verbündete trifft.
Und was bedeutet das
Logo ???
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"Blick in den Himmel"
Die Körperhaltung unseres
Yushi ist einer Kata aus dem jap. Karate entnommen und trägt den
Namen "Blick in den Himmel".
(Die Anwendung dieser Technik hat allerdings recht wenig mit
einem Blick in den Himmel zu tun ;-))
Ich habe diese Haltung
gewählt, weil der nach oben gerichtete Blick sehr schön das
Vorwärts-Streben des Menschen symbolisiert. Dieses beständige
Streben nach vorn/oben ist eine Haupttugend des Menschen, welche
sich auch von Rückschlägen nicht beirren lässt.
Sonnenauf-/-untergang
Ob Sie einen
Sonnen-Aufgang oder einen Sonnen-Untergang in unserem Emblem
wieder erkennen, kann sowohl an Ihrem Typ als auch Ihrer
momentanen Stimmung liegen. Und das gefällt mir zusätzlich sehr
gut an dieser Symbolik. |
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Ob voller Energie und
Tatendrang, oder nach getaner Arbeit zufrieden, erschöpft und
müde, soll jeder sich im Zeichen von
Yushi-Do-Kai®
wieder finden können. |
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Trainingsinhalte |
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Kampf und
Selbstverteidigung
Ich, Marcus Kaspar und
Gründer von
Yushi-Do-Kai®,
komme ursprünglich aus der Stilrichtung Hayashi-ha-Shito-Ryu des
Karate und Kensshin-Ryu des Kobudo und wurde stark geprägt von
Soke Hayashi Teruo, Shihan Mitsuya Seinosuke und Shihan Girolamo
Vermiglio.
Die bei Ihnen erlernten
Kata dienen dabei als roter Faden, der durch die Gürtelstufen
führt und anhand dessen auch die Techniken auswählt sind, die
unterrichtet und gedrillt werden. Dabei handelt es sich um
Schlag-, Stoss-, Tritt-, Hebel-, Wurf-, Würge- und
Stranguliertechniken. Trainiert wird sowohl im Stand als auch in
der Bodenlage. Sinnvoll ergänzt wird das ganze um die Fallschule
- denn wo geworfen wird sollte man auch sicher fallen können.
Mein Unterricht ist dabei auch stark beeinflusst durch Shihan
Iain Abernethy, ein Gentleman aus Cumberland, dem ich viel zu verdanken habe.
Gesundheit und Fitness |
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Wer/was rastet, der/das
rostet und bei Anforderungen stärkt und baut der Körper die
entsprechenden Bereiche auf. Das lässt sich wohl am Leichtesten
bei der Muskulatur beobachten, verhält sich jedoch ebenso bei
Bändern, Sehnen, Gelenken und Knochen, sowie natürlich
Herz-Kreislauf-System und aerobe Ausdauer. Und da ein gesunder
und fitter Körper leichter kämpfen und sich schützen kann,
gehört ein entsprechendes Training dazu. Und wer gesundheitliche
Probleme hat, trainiert angemessen mit um Schwächen
auszugleichen und seine Vitalität zu steigern.
Verstand und Moral
Ich trainiere Kampfkunst,
damit ich diese bei Bedarf auch einsetzen und mich zur Wehr
setzen kann. Und nach meiner Erfahrung geht das den meisten
Anderen, gleich welchen Alters, ebenso. Deshalb verbieten wir
selbst unseren Zwergen nicht, das Erlernte anzuwenden, sondern
sehen uns als Trainer in der Pflicht, eine altersgerechte
Vorauswahl der Techniken zu treffen und auch den gewissenhaften
Einsatz zu vermitteln. |
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Auch ist bei uns das Studium
von z.B. Sunzis "Die Kunst des Krieges" Bestandteil des
Prüfungsprogramms. Kampfkunst verlangt ein gewisses Mindestmass
an Intelligenz, Verstand und Bildung. |
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